Vermeintlicher Gasaustritt löst Großeinsatz für die Feuerwehr aus


SG PW JESTEBUG. Am vergangenen Samstag, den 17. März 2018 wurden die Feuerwehr Jesteburg und der Gefahrgutzug vom Landkreis Harburg sowie ein Rettungswagen und ein Notarzt nach Jesteburg in den Seevekamp gerufen. Ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses hatte um 09:11 Uhr den Notruf gewählt und über ein ausströmendes Gas berichtet, welches er in seiner Wohnung gemessen hat. Kurz darauf brach die Verbindung ab und der Anrufer war nicht mehr zu erreichen.

Daraufhin alarmierte die Rettungsleitstelle in Winsen die Feuerwehr Jesteburg, sowie den Gefahrgutzug von der Kreisfeuerwehr. Da der Bewohner nicht mehr erreichbar war, musste davon ausgegangen werden, dass dieser bewusstlos in seiner Wohnung lag. Dementsprechend wurde ein Notarzt und ein Rettungswagen ebenfalls zur Einsatzstelle alarmiert.

Eine erste Messung durch die Feuerwehr Jesteburg im Flurbereich des Hauses ergab keine gefährlichen Gaskonzentrationen. Anschließend ging ein Trupp unter Atemschutz zur Rettung evtl. verletzter Personen im Gebäude vor. In der Wohnung des Anrufers konnte keine Person ausfindig gemacht werden. Weitere abschließende Messungen mit unterschiedlichen Messgeräten ergaben keine Feststellung eines ausströmenden Gases in dem Wohnhaus.

Nach rund einer Stunde war der Einsatz für die mehr als 90 Feuerwehrleute und dem Rettungsdienst beendet und die Einsatzstelle konnte der Polizei übergeben werden.

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Tschüss Dennis


Unser Pressewart Dennis Tschense verlässt uns. Zwar freuen wir uns für ihn über seine neuen beruflichen Chancen, die ihn zum Monatswechsel in den Süden Deutschlands verschlagen und der Grund dafür sind, dass er uns verlässt; auf der anderen Seite sind wir ein wenig traurig darüber, einen engagierten Kameraden zu verlieren. Dennis war rund fünf Jahre Mitglied in unserer Wehr und übernahm schon nach relativ kurzer Zeit die Funktion des Pressewartes. In die Fußstapfen seines Vorgängers passte er sehr schnell hinein und hat einen Klasse-Job gemacht! 

Dennis, wir bedanken uns bei Dir für Dein Engagement und Deine Arbeit, in die Du viel Herzblut gelegt hast. Im Süden, Deiner neuen Heimat, spricht man ja ein wenig anders, deshalb „Tschüss“, herzlichen Dank für Alles und „kiek mol wedder in“…

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