Joachim Röhrs weiterhin OrtsBM in Jesteburg

  • Joachim Röhrs bleibt Ortsbrandmeister
  • Michael Kuch ist neuer Stellvertreter

 

Jesteburgs Feuerwehrleute wollen auch weiterhin Joachim Röhrs als Ortsbrandmeister haben. So entscheid es sich am 20.02.2010 im Jesteburger Hof. Ein klares Ergebnis gab es auch bei der Wahl des Stellvertreters: mit großer Mehrheit gewann Michael Kuch gegen Claus Borucki.
Im vergangenen Jahr wurden 71 Einsätze abgearbeitet, welche sich in 22 Brand – und 49 Hilfeleistungseinsätzen aufteilten. Ein Zuwachs von 16,4%. Die Kameraden(/innen) leisteten hierbei insgesamt 1087 Einsatzstunden und weitere 5427 Stunden für Ausbildungsdienste.

Mit dem Stand vom 20. Februar 2010 ergibt sich eine Gesamtmitgliederzahl von 134,

welche sich aufteilen in:

  • 72 Mitgliedern in der Einsatzabteilung
  • 22 Angehörigen der Jugendfeuerwehr
  • 7 Kameraden der Altersabteilung
  • 13 Ehrenmitgliedern und
  • 20 Fördernden Mitgliedern.

Wahlen, Beförderungen und Ehrungen

Im Rahmen der Versammlung wurde Andre Klefenz als Funkwart bestätigt und

Lucas Ibing zum Vorsitzenden des Festausschusses gewählt.
Der stellvertretende Kreisbrandmeister Kay Wichmann ehrte für 60 Jahre Mitgliedschaft Günther Halbohm sowie für 40 Jahre Michael Hinrichsen und Günther Maretzki.
Das Ehrenabzeichen erhielten für 25 Jahre Mitgliedschaft Florian Boos, Tomas Csoti und Jan-Leopold Meyer.
Befördert wurden:

  • Denise Csoti zur Hauptfeuerwehrfrau
  • Daniel Hinrichsmeyer zum Hauptfeuerwehrmann
  • Henning Bruhn & Philipp Wolf zum Oberfeuerwehrmann
  • Björn Bergmann, Sascha Claußen & Lucas Ibing zu Feuerwehrmännern
  • Florian Boos & Stephan Kruskopf zu Löschmeistern
  • Tobias Schlumbohm zum Oberlöschmeister

Hinrich Meyer und Rudolf Markus wurden mit Wirkung vom 20.02.2010 zu Ehrenmitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Jesteburg, in Anerkennung ihrer langjährigen Verdienste, ernannt.

Zukunft
Ende 2010 soll die Umstellung der Samtgemeinde auf dunkelblaue Einsatzjacken komplett sein. Weitere Neuanschaffungen werden das LF 10/6 der Feuerwehr Lüllau sowie jeweils ein Rettungspack (Notfalltasche für Atemschutzgeräteträger) für jede Wehr sein.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein von Philipp Wolf. Permanenter Link des Eintrags. Veröffentlicht am 21. Februar 2010.

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