Fortbildung der Führungsgruppe vom Fachzug Spüren und Messen

dt JESTEBURG. Neben großen Einsatzübungen mit der kompletten Mannschaft des Fachzuges stehen auch immer wieder Fortbildungen für die Führungskräfte des Fachzuges Spüren und Messen auf dem Dienstplan. Aus diesem Grund trafen sich am Samstag, den 25.01.2020 die Führungskräfte aus Stelle, Rade und Jesteburg zur ersten diesjährigen Fortbildung. Neben vielen theoretischen Themen standen auch praktische Übungen auf der Tagesordnung. Ein wichtiger Aspekt im Nachweis von Gefahrstoffen stellt die Probennahme dar, erklärt der Zugführer Michael Kuch. Hierbei gilt es viele Dinge zu beachten, sodass am Ende auch ein konkreter Nachweis über das Vorhandensein eines Stoffes gemacht werden kann. Gerade Wettereinflüsse können nicht nur die Probennahme beeinflussen, sondern auch den Einsatzverlauf was für die Einsatzkräfte sowie die Bevölkerung von Bedeutung werden kann. Dank Computersimulation, worauf der Fachzug zurückgreift, kann eine mögliche Ausbreitung simuliert werden, so stellv. Zugführer Florian Hartner. Weiterhin wurden die Messmöglichkeiten, Taktiken und die Bedienung des neuen Messgeräts „Tiger PID“ dargestellt und praktisch geübt. (wir berichteten hier)

Zum Abschluss der Fortbildung gab es eine offene Diskussionsrunde, welche gemeinsam mit dem Fachberater Chemie Andre Piekuth des LK-Harburgs durchgeführt wurde. Hier fand ein reger Austausch zu verschieden Themen zwischen Kameraden statt. 

Im anschließenden Abschlussgespräch konnte ein durchweg positives Fazit gezogen werden und für die zweite Jahreshälfte ist bereits ein weiterer Workshop geplant.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein, Spüren und Messen und verschlagwortet mit , , , , von Dennis Tschense. Permanenter Link zum Eintrag. Veröffentlicht am 2. Februar 2020.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.