Titelverteidigung in Wesseloh: Platz 1 bleibt in Jesteburg!

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pw. WESSELOH/SCHNEVERDINGEN. Titelverteidigung hieß es am heutigen Sonntag, den 13.05.2012 für die Jesteburger Gruppe am Schneverdinger Stadtpokalwettkampf in Wesseloh. Letztes Jahr belegte die Jesteburger Abordnung den sensationellen ersten Platz (wir berichteten) und sicherte sich damit den Pokal.

Gegen 12:30 Uhr startete der Marsch durch das 578-Seelen-Dorf Wesseloh, einem Ortsteil der Stadt Schneverdingen. Immer wieder mussten die Trupps Fragebögen beantworten und auf dem gut 6 km langen Marsch zahlreiche Aufgaben bewältigen. Gut vorbereitet waren die Kameraden um Gruppenführer Florian Hartner: Zahlreiche Lehrgangsunterlagen wurden im Vorwege noch einmal bearbeitet und aktuelle Themen besprochen.

GLÜCKWUNSCH an die Gruppe – der erste Platz ging – mit 40 Punkten Vorsprung – auch dieses Jahr wieder nach Jesteburg! Wir danken den Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Schneverdingen, besonders der ausrichtenden Ortswehr Wesseloh, für diesen tollen Feuerwehrmarsch!

Auto prallt frontal gegen Baum

pw. THELSTORF. Zwischen Thelstorf und Wörme kam am heutigen Samstag, den 12.05.2012, gegen 17:10 Uhr ein Fahrzeug von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug durchschlug dichtes Buschwerk und prallte dann gegen einen dahinter stehenden Baum. Der Fahrzeugführer wurde durch den Aufprall in seinem Fahrzeugwrack eingeklemmt. Durch die Rettungsleitstelle wurden neben dem Rettungsdienst auch die Feuerwehren aus Lüllau, Jesteburg und Bendestorf alarmiert. Mit hydraulischem Rettungsgerät befreiten die Feuerwehrleute den Mann aus dem Fahrzeug und übergaben ihn dem Rettungsdienst. Der junge Fahrer verletzte sich beim Aufprall so erheblich, dass er nach einer ersten medizinischen Versorgung an der Unfallstelle mit einem Rettungshubschraubers in eine Hamburger Klinik geflogen wurde.

Jugendfeuerwehr trainiert für Leistungsspange

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pw. JESTEBURG. “Schnelligkeit ist keine Hexerei” war auch am gestrigen Sonntag, den 06.05.2012, wieder das Motto für 9 Nachwuchsretter der Samtgemeinde Jesteburg. Regelmäßig üben die Betreuer mit den Jugendlichen auf den umliegenden Sportplätzen die Grundlagen für eine erfolgreiche Abnahme der Leistungsspange. Es geht um Kraft, Ausdauer und immer gegen die Zeit: Neben Kugelstoßen muss eine C-Schlauchleitung innerhalb kürzester Zeit aufgebaut, sowie eine Schnelligkeitsübung auf der Aschebahn bezwungen werden. Hinzu kommen Fragen aus den Bereichen Politik, Gesellschaft und Feuerwehr.

Die Leistungsspange ist das höchste Abzeichen, welches ein Jugendfeuerwehrmitglied in der Deutschen Jugendfeuerwehr erwerben kann. Die Bewerber müssen mindestens ein Jahr der Feuerwehr angehören und mindestens 15 Jahre alt sein.

Die Ausbilder, Christoph Kröger und Marcel Uhlenbrock, sind von den Leistungen begeistert: Man erkenne bereits, so Kröger, eine deutliche Leistungssteigerung bei den Jugendlichen.

Interesse geweckt?

Die Jugendfeuerwehren der Samtgemeinde suchen stetig Nachwuchs, denn sie bilden die Zukunft der Einsatzabteilung. Kinder ab 10 Jahren können der nächstgelegenen Jugendfeuerwehr in Lüllau, Bendestorf, Harmstorf oder Jesteburg (inkl. Itzenbüttel und Osterberg) beitreten.

Jugendfeuerwehrwart Marcel Uhlenbrock

Großübung zwischen Marxen und Ramelsloh

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pw. MARXEN/RAMELSLOH. Gegen 14:30 Uhr, am 05.05.2012, alarmierte die Rettungsleitstelle zahlreiche Kräfte aus der näheren Umgebung auf die K10 zwischen Marxen und Ramelsloh. Ein Schulbus kollidierte mit mehreren PKWs und schleuderte diese in umliegende Felder. Die Jesteburger Wehr rückte zur Unterstützung mit technischen Rettungsgeräten sowie zahlreichen Einsatzkräften zum Unfallort aus. Erst nach einiger Zeit wurde den beteiligten klar, dass es nur eine Übung war. Die realistische Ausarbeitung des Rettungsdienstes kam bei allen beteiligten gut an. Zahlreiche Unfall-Schauspieler liefen verwirrt herum und behinderten teilweise die Rettungsarbeiten, sodass viele Einsatzkräfte mit der Betreuung selbiger beschäftigt waren.

Die Rettung der Unfallopfer, so Jesteburgs Ortsbrandmeister Joachim Röhrs, klappte hervorragend. Mit Hilfe von technischen Geräten und der stetigen Kommunikation mit den Opfern sei die Rettung patientengerecht und schnell abgelaufen.

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